{"id":722,"date":"2014-05-07T19:33:26","date_gmt":"2014-05-07T17:33:26","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lenamentschel.com\/wordpress\/?page_id=722"},"modified":"2018-02-01T15:02:02","modified_gmt":"2018-02-01T14:02:02","slug":"press-reviews","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.lenamentschel.com\/wordpress\/press-reviews\/","title":{"rendered":"PRESS \/ REVIEWS"},"content":{"rendered":"<p>***&#8220;Die in Bayern geborene Songwriterin l\u00e4dt in ihren verwunschenen, wundersch\u00f6nen Garten. G\u00e4be es ein musikalisches \u00c4quivalent f\u00fcr den \u201egr\u00fcnen Daumen\u201c, der die Blumen sprie\u00dfen l\u00e4sst \u2013 Lena Mentschel und ihre Mitstreiter (Michael Lagger \u2013 piano, Philipp Kopmajer \u2013 drums, Valentin Czihak \u2013 kontrabass und Chris Neuschmid \u2013 git) h\u00e4tten es. Schon der titelgebende Opener mit seinen zarten Lyrics vom stillen, kleinen Seelen-Garten, der so fruchtbar und verwildert ist, dass keiner einen Weg hindurch findet, hat so viel Charme und Musikalit\u00e4t, dass man nur zu gern diesen faszinierenden Klangkosmos betritt. Das Ganze ist gekonnt arrangiert und das Quartett um Mentschel agiert so sensibel und dynamisch, dass alles und jede\/r seinen Platz findet und im wahrsten Sinne \u201ewachsen\u201c kann. Mentschel\u2019s Themen sind die der schon halb, aber noch nicht ganz Gesettelten, irgendwo zwischen Ende 20 und Anfang 30, zwischen Selbstverwirklichung und dem Wunsch nach wahrer Liebe. In \u201eBack Down\u201c z\u00e4hlt sie die ersten Falten und Verwundungen, in \u201e28\u201c singt sie von der Schwierigkeit, seinen Weg zu finden und man selbst zu bleiben (oder zu werden), \u201eTattoo #5\u201c erz\u00e4hlt die Geschichte eines verfahrenen Beziehungschaos (<i>If I could I\u2018d undo the damage, redo it all, open the parachute before the fall and if I could I\u2018d erase and rewind, get you off my mind \u2013 but I\u2018m stuck on you, you\u2018re like a tattoo<\/i>) und das tut sie so lebensklug und pointiert, dass wahrscheinlich jede\/r beim H\u00f6ren wissend nicken wird. Ihre warme, z\u00e4rtliche, aber auch ungemein kraftvolle Stimme wird auf zwei Tracks von Backingvocals ihrer Bandkollegen wundersch\u00f6n erg\u00e4nzt. Auf \u201eF. Sanity\u201c ziehen die f\u00fcnf studierten MusikerInnen dann alle Register und verwandeln den zarten Rosengarten in ein eruptiv wachsendes Gew\u00e4chs (mehr davon!). Ein ber\u00fchrender, seelenvoller, ungemein interessanter Jazzpop-Soundtrack \u2013 wer ihn verpasst, ist selber schuld.<\/p>\n<div class=\"m-copy\" style=\"color: #000000;\">\n<p><i>MELODIVA CD Tipp Juni 2014<\/i><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"i-copy\" style=\"font-style: italic; color: #000000;\">\n<p>CD, 2014, 11 Tracks, Label: GLM<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"a-copy\" style=\"color: #000000;\">\n<p>Mane Stelzer<\/p>\n<p class=\"datum\">01.07.2014&#8243;<span style=\"color: #339966;\"><em> (http:\/\/www.melodiva.de\/melodiva\/melodiva-cd-reviews.php?t114=detail,33925)<\/em><\/span><\/p>\n<p class=\"datum\">\n<\/div>\n<p>***&#8220;&#8220;In My Little Garden&#8220; ist bereits das dritte Studioalbum der aus Bayern stammenden Songwriterin Lena Mentschel, aber das erste, auf dem die Symbiose aus leichtf\u00fc\u00dfigem Pop, jazzigen Arrangements und ungezwungen eloquenten Storytelling perfekt auf den Punkt kommt. Nat\u00fcrlich wird es im kleinen Garten, in dem Lena ihre Stories ansiedelt, nie so richtig laut &#8211; es ist aber auch kein Ort, in dem esoterische Ruhe einkehrt, sondern einer &#8211; wo (insbesondere musikalisch aber auch stlistisch) immer etwa los ist. Jeder der akustisch intonierten Songs, die gleicherma\u00dfen von Lenas relaxtem Gesang, ihrem Gitarrenspiel und Michael Laggers Keyboard-beitr\u00e4gen leben, tr\u00e4gt dabei n\u00e4mlich ein anderes musikalisches M\u00e4ntelchen. Und das Erfolgsgeheimnis dieser Scheibe ist dann, dass sich Lena Mentschel nicht auf eine der ihr zur Verf\u00fcgung stehenden Ausdrucksm\u00f6glichkeiten verl\u00e4sst, sondern alles gleichberechtigt nebeneinander gew\u00e4hren l\u00e4sst. Ist das Folk? Ist das Kammer-Pop? Ist das Jazz? Ist das Songwriting? Die Antwort lautet schlicht und ergreifend &#8222;Ja&#8220;. <span style=\"color: #339966;\"><em>(-Ullrich Maurer-\u00a0http:\/\/www.gaesteliste.de\/review\/show.html?_nr=15145 )<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*** &#8220; &#8230; . <span style=\"color: #000000;\">Elf Nummern, von der es jede einzelne geschafft hat die Zuh\u00f6rer, mit den gef\u00fchlvoll verpackten Kurzgeschichten \u00fcber das Leben, vor allem aber auch \u00fcber die Liebe, nicht nur in ihren Bann zu ziehen, sondern gemeinsam mit Lena, die ihre Songs so voller Ausdruck pr\u00e4sentierte, in ihre wohl sehr ber\u00fchrende und bunte Gef\u00fchlswelt eintauchen lie\u00df. Unschuldig und bildsch\u00f6n, stand Lena im Schweinwerferlicht und f\u00fchrte duch ihren emotionalen Garten. Was manches mal leise und sinnlich fast bescheiden und manches mal einfach bet\u00f6rend und stimmgewaltig war. (&#8230;)\u00a0\u00a0Lena Mentschel, eine faszinierende junge Frau die ihre Gef\u00fchle harmonisch in Gef\u00fchlen Ausdruck verleihen kann. (&#8230;). W\u00fcrde Disney ihre Kompositionen und musikalischen Kurzgeschichten f\u00fcr einen Soundtrack heranziehen, so w\u00e4re das wohl der emotionalste und sch\u00f6nste, den\u00a0es je gab. &#8230;\u00a0&#8220;\u00a0<\/span><span style=\"color: #339966;\"><em>(Robert Hayek,\u00a0http:\/\/rockvideos.at\/lena-mentschel\/ )<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*** &#8222;&#8230;.Lena Mentschel besitzt eine ber\u00fchrende und wandelbare Stimme, mit der sie m\u00fchelos zwischen Pop- und Jazzfeeling changiert. Da steckt oft viel \/Selbst)ironie in der Musik, dann wieder trifft die S\u00e4ngerin mit warmem Timbre direkt ins Herz ihrer Zuh\u00f6rerInnen. Und &#8211; auch das ist ein wesentlicher Reiz an ihren Songs &#8211; sie hat in ihren Texten etwas zu sagen. (&#8230;..) &#8222;In My Little Garden&#8220; ist ein erfrischendes Sammelsurium aus Stimmungen, Gef\u00fchlen und Kl\u00e4ngen (&#8230;), mit emotionalen Ups &amp; Downs, Witz, der n\u00f6tigen Portion Ernsthaftigkeit und dem Mut zur Unvollkommenheit.&#8220;<span style=\"color: #339966;\"> \u00a0<span class=\"Apple-style-span\"><i>(Martin Schuster, Portrait: Lena Mentschel &#8211; &#8222;Let&#8217;s see who I am today&#8220;, erschienen in Ausgabe \u00a03, Juni\/Juli 2014 des &#8222;Concerto&#8220; Magazins.)<\/i><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>*** &#8222;&#8230;<span style=\"color: #555555;\">Die ruhigen T\u00f6ne bedient\u00a0<\/span><a style=\"color: #d82731;\" href=\"http:\/\/www.lenamentschel.com\/wordpress\/music\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"font-weight: 600; color: #111111;\">Lena Mentschel<\/span><\/a><span style=\"color: #555555;\">\u00a0wie keine andere. Die Wahl-Grazerin hat Gesang studiert und \u00fcberzeugt mit ihrem Album &#8222;In My Little Garden&#8220;, dass das eine unglaublich weise Entscheidung war. Selten h\u00f6rt man eine so kluge und warmherzige Mischung aus Jazz und Pop&#8230;.&#8220;<span style=\"color: #339966;\"><em><span style=\"color: #000000;\"> (Michael Hinterseer, UNIMAG-Magazin, 18.05.2014\u00a0<\/span><\/em><em><a title=\"Don't miss the hype\" href=\"http:\/\/www.unimag.at\/musik\/2050-Don-t-miss-the-hype.html)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><span style=\"color: #339966;\">http:\/\/www.unimag.at\/musik\/2050-Don-t-miss-the-hype.html)<\/span><\/a><\/em><\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #339966;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p>*** Einst\u00fcndiges Radiointerview mit Barbara Belic<span style=\"color: #339966;\"><em><span style=\"color: #000000;\"> (erstmals gesendet am 19.05.2014 auf Radio Helsinki) &#8211;\u00a0<\/span><a title=\"Balanciert zwischen Pop und Jazz - Lena Mentschel\" href=\"http:\/\/cba.fro.at\/259796\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/cba.fro.at\/259796<\/a><\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*** ARTfaces Portrait, Mai 2014 by Werner Schandor &#8211; <span style=\"color: #339966;\"><a href=\"http:\/\/www.lenamentschel.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/05\/\u201eMit-der-Musik-im-gr\u00fcnen-Bereich-Werner-Schandor.pdf\"><span style=\"color: #339966;\">\u201eMit der Musik im gr\u00fcnen Bereich&#8220; &#8211; Werner Schandor\u00a0 <em>(<\/em><\/span><\/a><em>http:\/\/www.kulturservice.steiermark.at\/cms\/beitrag\/12016386\/25711273\/)<\/em><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>***&#8220;Die in Bayern geborene Songwriterin l\u00e4dt in ihren verwunschenen, wundersch\u00f6nen Garten. 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